St. Stephanus

Geschrieben von Ludwig Petry

zuletzt bearbeitet am 1. September 2014

Die aktuellsten Informationen zur Pfarrei "Hildegundis von Meer", zu der die Kirchen und Gemeinden St. Stephanus  in Lank, St. Nikolaus in Osterath, St. Franziskus in Strümp, St. Pankratius in Ossum-Bösinghoven, St. Martin in Langst-Kierst und St. Cyriakus in Nierst gehören, finden Sie hier.

Die Kirche St. Stephanus in Lank-Latum gehört mit ihrem romanischen Kirchturm aus dem 12. Jahrhundert zu den ältesten Pfarrkirchen in Meerbusch. 

St. Stephanus und die Vorgänger

Geweiht ist sie dem Heiligen Stephanus, dem Patron der Pferde und des Gedeihens auf dem Feld und im Haus. Sein Gedenktag ist der 26. Dezember. Heute ist sie  die Pfarrkirche der seit 2009 durch Zusammenlegung gebildeten Pfarrei „Hildegundis von Meer". Der neue  Name nimmt Bezug auf die Selige Hildegundis von Meer (1112-1183), die 1166 auf Meerbuscher Gebiet  das Prämonstratenserinnenkloster Meer stiftete und dessen erste Abtissin wurde. Ihr Todestag, der 6. Februar, ist der jährliche Gedenktag an sie. Die weiteren Gemeinden der Pfarrei "Hildegundis von Meer"  sind St. Cyriakus in Nierst, St. Franziskus in Strümp, St. Martin in Langst-Kierst, St. Nikolaus in Osterath  und St. Pankratius in Ossum-Bösinghoven.

 (Foto: Theo Haefs, WZ 11.8.2014)

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Kreuzkirche

Geschrieben von Falk Neefken

Geschrieben von Falk Neefken
letzte Bearbeitung: 31.01.2018

Die aktuellsten Informationen über die Ev. Kirchengemeinde Lank, zu der die Kreuzkirche in Lank-Latum und die Versöhnungskirche in Strümp gehören, finden Sie hier.

Kreuzkirche_LankDie Kreuzkirche Lank ist typisch für den evangelischen Kirchenbau der 60er/70er Jahre des vorigen Jahrhunderts. Tendenz war, das Sakrale zurückzudrängen und die Welt in die Kirche oder die Kirche in die Welt zu holen. So wurden weniger Kirchen denn Gemeindezentren mit integrierten oder zuschaltbaren Sakralräumen geschaffen.Die Kreuzkirche an der Nierster Straße ist solch ein Multifunktionsgebäude. Entworfen von Prof. Lothar Kallmeyer, Münster, wurde sie gleichsam am Ortsrand gebaut und ist mittlerweile von der Bebauung eingeholt worden. Der Baukörper ist in roten Ziegelsteinen hochgezogen. Sein Zentrum bildet der Gemeindesaal, der zugleich Kircheraum ist. Um ihn herum gliedern sich Gemeinderäume, teilweise nur durch Schiebewände abgetrennt, die ergänzt werden durch einen Bürotrakt und die Küsterwohnung.

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